Stausebach, ein kleines Dorf stellt sich vor

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Willkommen in unserem lebens- und liebenswerten Dorf Stausebach!

Ein Spaziergang durch den alten Ortskern von Stausebach zeigt dem Besucher herrliches Fachwerk und manch wunderschöne Idylle.

Die meisten Fachwerkhäuser stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und wurden fast ausschließlich als zweistöckige Anwesen gebaut. Selten haben sie barocke Zierfassaden und sollten als bäuerliche Unterkunft für die meist großen Familien nicht zur Repräsentation dienen. Als Schmuck kommen die Anordnungen von tragenden Balken - so z. B. " Der Wilde Mann" oder Kratzputz im Gefach - zur Anwendung.

Der sog. "Wilde Mann" erscheint in abstrakter Figur eines Menschen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen, wie an der früheren Dorfschule zu sehen. Er mag früher eine unheilabwehrende Funktion besessen haben und wird deshalb als "wild" dargestellt.

Von der Antike bis weit in das 19. Jahrhundert ist die Fachwerkbauweise nördlich der Alpen betimmend. Zumeist wurde in unserer Region Eiche verwendet, da sie sehr witterungsbeständig ist. Das Bauholz wurde im heimischen Wald eingeschlagen, bearbeitet und aufgerichtet. Mit einem Gemisch aus Lehm, Stalldung, Spreu und dünnen Ästen füllte man die Gefache aus - ein nahezu idealer Baustoff, der die Häuser im Winter warm und im Sommer kühl hält.

Das Zusammenspiel Fachwerk, Natur, Licht und Schatten geben dem Fotografen sehr idyllische Dorfbilder. Alle Interessierten sind daher eingeladen, unser schönes Dorf bei einem Spaziergang kennenzulernen.

Nebenstehend zeigen wir Ihnen Impressionen aus unserem Dorf. Schauen Sie sich bei uns um und erleben Sie so einen "virtuellen Rundgang" durch Stausebach. Viele Interessante Beiträge zur Geschichte und zu Bräuchen, überwiegend von unserem Bürgerreporter Peter Gnau,  laden zum lesen ein. Die Bilder können sie vergrößern indem Sie auf darauf klicken, geschlossen werden diese mit einem erneuten Klick darauf.


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(Quellenhinweise von Text und Bildern dieser Webpublikation siehe Punkt 5 im Impressum)

Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler in den Texten sind gewollt und wurden mit Absicht versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten. Über eine kurze Info würde sich der Webmaster aber dennoch freuen.

 
 
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